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Das richtige Brotmesser für harte Krusten

Wenn Sie Wert auf eine vernünftig ausgestattete Küche legen, dann darf ein Brotmesser nicht fehlen. Typisches Kennzeichen für das Brotmesser ist seine lange Klinge mit dem Wellenschliff. Damit können Sie auch die harte Kruste mit Leichtigkeit zerschneiden. Die Zinken durchbrechen die Kruste, während die Klinge in den Wellentälern den weichen Teil des Laibs durchschneidet. Je länger die Klinge ist, desto größere Brotlaibe können damit geschnitten werden. Mit einem Brotmesser können Sie nicht nur Brote zerschneiden, sondern auch andere Gebäckstücke wie Brötchen und Kuchen – oder auch den Sonntagsbraten.

Einige der besten Brotmesser die wir finden konnten

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Brotmesser – Das Wichtigste in Kürze


Messer für das Brot brauchen eine lange Klinge damit die dicke Kruste in saubere Scheiben geschnitten werden kann. Mit einer kürzeren Klinge lassen sich Baquettes in gleichmäßig dünne/dicke Scheiben schneiden.

Die Klinge des Brotmessers sollte aus hochwertigen Stahl sein. Darauf sollten Sie beim Kauf unbedingt achten. Ein scharfer Schliff, sobald die Klinge nicht mehr scharf genug ist, ist notwendig um das perfekte Stück Brot abzuschneiden.

Damit man auch harte Krusten sauber durchtrennen und schneiden kann, sollte die Klinge einen Wellenschliff haben.

Was ist ein Brotmesser?

Deutschland liegt im Verzehr von Brot und Brötchen im europäischen Vergleich an der Spitze. Dadurch ist das Brotmesser auch eines der wichtigsten Messer in unseren Küchen. Das Säge-, Wellen oder Doppelwellenprofil der mindestens 20 Zentimeter langen Klinge sorgt dafür, dass auch bei dicken Brotlaiben präzise Scheiben abgeschnitten werden können.

Brotmesser müssen sowohl durch die knusprige Kruste als auch durch das weiche Innere gleiten, ohne das Schneidgut zu zerfransen. Daher lassen Sie sich ein gutes Brotmesser etwas mehr kosten, dafür werden Sie es vermutlich auch sehr lange haben. Brotmesser halten oft 20 Jahre und länger, je nach Anforderung.

Einigen von uns ist er noch bekannt, der Geschmack von frisch gebackenem Brot und dieses mit dem Brotmesser und nicht mit der Maschine geschnitten. Also selbst gebackenem Brot, nicht von einer Maschine oder einer Großbäckerei hergestellt, sondern Sauerteig-Brot, warten bis die Hefe aufgegangen ist, dann damit zum alten Backhaus, in einem kleinen Dorf und dort das Brot im Ofen gebacken. Wer diesen Geschmack kennt, weiß wirklich wie Brot schmeckt. Mit der frischen dunklen Kruste, die man als Kind gern abgeknabbert hat.

Herkömmlich versteht man unter Brotmesser, das große Messer mit den Zacken an der Klinge. Aber es gibt auch kleine Brotmesser, die man dazu verwendet sein Frühstücksbrötchen zu schneiden und mit Butter zu bestreichen. Die großen und die Messer dieser Gattung kann man einzeln kaufen, oder das große Messer gibt es häufig auch zu einem Messerblock dazugehörend.

Brot gehört zu den Lebensmitteln die sich am besten mit Wellenschliff Messern schneiden lässt, ebenso wie ein knuspriger Schweinebraten oder div. Gebäck. Japanische Klingen würden das Brot nicht schneiden, sondern eher ausbrechen. Brot ist ja, gerade in seiner Vielfältigkeit etwas sehr Deutsches, daher liegt es auch nahe, das das Messer zum Brotschneiden in Deutschland erfunden wurde. Inzwischen sind diese Messer aber internationaler Standard.

Wie wichtig ist ein gutes Brotmesser?

Die runden Brote, fast so große, wie ein kleiner Autoreifen. Der Brotlaib lag in Mutters Arm und mit einem Brotmesser schnitt sie eine recht große Scheibe davon ab. Dazu gab´s Butter und Schmalz und frische Milch. Kein Sternekoch kann dies heute liefern, diesen einzigartigen Geschmack, von Frische und Natur.

Das Brotmesser gehört zu den drei wichtigsten Messern

Deutsche liegen mit einem durchschnittlichen Brot- und Brötchenverbrauch von 84,9 Kilo pro Jahr und Bundesbürger an der Spitze der EU. Im Schnitt bedeutet das für jeden etwa ein Brötchen und vier Scheiben Brot pro Tag. Die abgepackte, vorgeschnittene Variante aus dem Supermarkt hinkt dabei den ganzen Laiben vom Bäcker weit hinterher – wofür Sie natürlich ein Brotmesser haben sollten, das als eines der drei wichtigsten Küchenmesser einzugliedern ist. Das Sägemesser gleitet durch ein charakteristisches Klingenprofil durch die knusprige Kruste und durch das weiche Innere, ohne dass es zur Ausflockung der Backwaren kommt. Was sollten Sie über Ihr Brotmesser wissen?

Brotmesser Vergleichssieger

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Ihr Brotmesser sollte …

… zum Beispiel einen ergonomisch geformten Griff haben. Da sich etwas ältere Brote auch mit einem scharfen Brotmesser nur mit Kraftaufwand in gleichmäßige Scheiben schneiden lassen, sollte das Sägemesser gut in der Hand liegen. Im Klartext bedeutet das, der Griff ist in der Mitte etwas ausgewölbt und an beiden Enden wieder abgewölbt, damit das Sägemesser bei den Schneidbewegungen (ziehen und drücken) nicht aus der Hand gleitet.

Säge- oder Doppelwellenschliff?

Der Sägeschliff der Klinge kann als Urform bezeichnet werden, um sowohl die feste Kruste wie auch das weiche Innere der Brote zu durchtrennen. Das Prinzip ist die Verkleinerung der Schneidefläche, da sich die Kraft ausschließlich auf die Spitzen der „Zähne“ auswirkt. Franz Güde aus Solingen revolutionierte 1941 den Sägeschliff beim Brotmesser durch den Wellenschliff.
Moderne Klingen mit Wellenschliff erleichtern das Schneiden. Hierbei ist die Längsrichtung der Schneide zusätzlich mit seitlichen Einbuchtungen versehen, die eine präzisere Schnittführung erlauben. Der Doppelwellenschliff ist beidseitig der Klinge anzutreffen und sorgt somit nebst besserer Handhabung für einen sicheren Schnitt durch unebene Krusten, ohne mit dem Sägemesser abzurutschen.

Die Stabilität der Küchenmesser

Selbst wenn ein Laib Brot nicht unbedingt imposant aussieht, stellt er für Küchenmesser eine Herausforderung dar. Die Schneidbewegung wird im Lot zur Kraftauswirkung ausgeführt, wodurch zwischen Klinge und Griff eine Spannung entsteht. Bereiten Sie mit einem Brotmesser kleine Häppchen für die nächste Party vor, werden Sie diese Krafteinwirkung nach spätestens zwei Broten an Ihrem Handgelenk bemerken. Achten Sie bei Ihrem neuen Brotmesser folglich unbedingt auf die Stabilität des Griffs. Ein gutes, stabiles Küchenmesser erkennen Sie daran, dass die Klinge nicht in den Griff gesteckt, geschraubt oder geklebt wurde, sondern die Griffschale auf die Verlängerung der Klinge geschraubt bzw. genietet ist. Halten Sie das Brotmesser mit dem Schliff nach unten und sehen von oben auf den Griff, sollten Sie die Klinge mittig zwischen den Schalen verlaufen sehen.

Ein gutes Brotmesser ist viel wert

Wenn Sie Wert auf eine vernünftig ausgestattete Küche legen, dann darf ein Brotmesser nicht fehlen. Typisches Kennzeichen für das Brotmesser ist seine lange Klinge mit dem Wellenschliff. Damit können Sie auch die harte Kruste mit Leichtigkeit zerschneiden. Die Zinken durchbrechen die Kruste, während die Klinge in den Wellentälern den weichen Teil des Laibs durchschneidet. Je länger die Klinge ist, desto größere Brotlaibe können damit geschnitten werden. Mit einem Brotmesser können Sie nicht nur Brote zerschneiden, sondern auch andere Gebäckstücke wie Brötchen und Kuchen – oder auch den Sonntagsbraten.

Das richtige Material für ein Brotmesser

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Häufig erhalten Sie ein Brot Messer gemeinsam mit anderen Messern in einem Messer-Set. Wollen Sie sich jedoch ein Einzelstück zulegen, werden Sie sich sicher die Frage stellen, aus welchem Material Ihr Brotmesser sein soll. Es gibt Messer aus Keramik und Edelstahl, zwischen denen Sie sich entscheiden können.

Edelstahlmesser sind weit verbreitet. Sie sind günstiger als Keramikmesser und haben eine lange Lebensdauer. Das Nachschleifen ist relativ einfach, jedoch können sie oft rosten.

Messer aus Keramik sind besonders hart und scharf. Aufgrund des Materials rosten sie nicht und sind geschmacksneutral. Daher werden sie von Profiköchen bevorzugt. Der Nachteil dieses Materials ist jedoch, dass es sehr leicht beschädigt und nicht wieder repariert werden kann. Schon ein Fall auf den Boden kann dafür sorgen, dass das Messer unbrauchbar wird. Um ein Keramikmesser schleifen zu lassen, sei es auch nur für kleine Brüche an der Klinge, müssen Sie einen Fachmann aufsuchen.

Wie Sie ein Gefühl für ein gutes Brotmesser bekommen

Ein gutes Brotmesser erkennen Sie daran, dass es gut in der Hand liegt und ohne großen Druck schneidet. Mit ihm können Sie gleichmäßige, dünne Scheiben schneiden, ohne dass diese dabei zerfetzt werden. Es ist stabil und bleibt lange scharf. Das kommt daher, dass die Zinken die gröbere Arbeit leisten, bevor die scharf geschliffenen Täler zum Einsatz kommen und den weichen Teil durchtrennen.
Brotmesser

Die Vorteile eines Brotmessers

  • Durch den Wellenschliff bleibt ein Brotmesser auch bei häufiger Nutzung scharf und muss selten nachgeschärft werden.
  • Beim Schneiden entstehen keine Flocken, da die Wellentäler sehr scharf sind.
  • Je länger die Klinge, desto größer kann der Brotlaib sein, den Sie schneiden wollen.
  • Dank des Wellenschliffs durchschneiden Sie auch harte Krusten mit Leichtigkeit.
  • Ein gutes Brotmesser lässt sich ohne viel Druck benutzen.
  • Nicht nur Brot, sondern viele andere Gebäckstücke wie Brötchen oder Kuchen können Sie damit gut zerteilen.

Mit dem Brotmesser schneiden wie ein Profi

Häufig erhalten Sie ein Brot Messer gemeinsam mit anderen Messern in einem Messer-Set. Wollen Sie sich jedoch ein Einzelstück zulegen, werden Sie sich sicher die Frage stellen, aus welchem Material Ihr Brotmesser sein soll. Es gibt Messer aus Keramik und Edelstahl, zwischen denen Sie sich entscheiden können.

Edelstahlmesser sind weit verbreitet. Sie sind günstiger als Keramikmesser und haben eine lange Lebensdauer. Das Nachschleifen ist relativ einfach, jedoch können sie oft rosten.

Messer aus Keramik sind besonders hart und scharf. Aufgrund des Materials rosten sie nicht und sind geschmacksneutral. Daher werden sie von Profiköchen bevorzugt. Der Nachteil dieses Materials ist jedoch, dass es sehr leicht beschädigt und nicht wieder repariert werden kann. Schon ein Fall auf den Boden kann dafür sorgen, dass das Messer unbrauchbar wird. Um ein Keramikmesser schleifen zu lassen, sei es auch nur für kleine Brüche an der Klinge, müssen Sie einen Fachmann aufsuchen.

Welche Preisklasse darf es für Sie sein?

Wie bei allen Küchengeräten haben Sie auch beim Preis die Wahl zwischen günstigen und teuren Varianten. Besonders bei Messern ist die Preisspanne sehr groß, da bei ihnen die Qualität im Zusammenhang mit dem Preis steht.

Ein billiges Messer wird oft aus Chromstahl gefertigt, ist aber häufig nicht spülmaschinenfest. Durch die Zugabe von Nickel steigt die Qualität. Das Messer wird dadurch beständig gegen Säure und rostfrei. Somit ist es langlebiger.

Wenn Sie sich ein Profimesser anschaffen wollen, dann wird es sehr viel teurer, denn Messer aus Carbonstahl oder Damaszenerstahl sind nicht für normale Haushalte gedacht. Erschwinglicher, aber dennoch hochwertig, sind Messer aus Keramik.

So pflegen Sie Ihr Brotmesser richtig

Haben Sie sich für ein Messer entschieden, dann bleibt es Ihnen mit den folgenden Tipps lange erhalten:

  • Nach der Nutzung sollten Sie es schnell reinigen, um die Bildung von Säuren durch Essensreste zu vermeiden.
  • Für die Reinigung sollten Sie ein mildes Spülmittel und einen weichen Lappen verwenden. Danach sollte es mit einem Handtuch vorsichtig getrocknet werden.
  • Das Messer sollte niemals über eine längere Zeit im Wasser liegen.
  • Wenn das Messer nicht für die Spülmaschine geeignet ist, sollte es mit der Hand gereinigt werden.
  • Befindet sich in der Spülmaschine anderes Besteck, das nicht dafür geeignet ist, kann Flugrost auf das Messer übertragen werden.

Haben Sie Ihr Brotmesser gefunden, dann wollen Sie nie wieder ein anderes Messer nutzen, um Ihr Brot zu schneiden.

Wie schleife ich ein Brotmesser?

Bevor wir uns die Besonderheiten der Brotmesser ansehen, möchten wir Ihnen gerne einige allgemeine Tipps für Küchenmesser mit auf den Weg geben:

  • Die Schnitthaltigkeit der Küchenmesser hängt vom Kohlenstoffgehalt im Stahl der Klinge ab. Je schnitthaltiger das Brotmesser, umso länger bleibt es scharf.
  • Der Chromanteil gibt Auskunft über die Rostbeständigkeit. Da Brotmesser selten bei Regen unter freiem Himmel zum Einsatz kommen, können Sie diese Eigenschaft beim Kauf der Sägemesser vernachlässigen.

Die Klingenlänge beim Küchenmesser ist an die Breite des Schneidgutes anzupassen. Da Brotlaibe mit zu den größten Schneidgütern herkömmlicher Küchen gehören, sollte die Klingenlänge mindestens 20 bis 30 Zentimeter sein. Die Klinge ist ferner für die Krafteinwirkung und die Präzision der Schnitte verantwortlich.

Brotmesser mit Brot

Brotmesser mit Brot

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Letzte Aktualisierung am 21.10.2018 um 22:53 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API