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Santokumesser

Santokumesser Test 2020: Vergleich der besten Santokumesser

Santokumesser sind Japans schärfste Kochmesser, die nicht nur mühelos durch Fleisch und Gemüse gleiten, sondern auch Lachs, Kugelfisch und andere Spezialitäten in hauchdünne Scheiben schneiden. Im Test der Santokumesser sollten Sie auf einige Details achten.

Kaufberatung: Das Wichtigste in Kürze

Ein Santokumesser sollte eine ca. 18 cm lange Klinge haben. Dadurch ist es leicht und sehr handlich und man kann ermüdungsfrei arbeiten.
Das klassische Santokumesser stammt aus Japan und ist sehr scharf. Es wird zum Schneiden von Fisch, Fleisch und Gemüse verwendet. Also ein richtiges Allzweckmesser.
In Japan werden die Messer aus Damaststahl oder Edelstahl gefertigt. Damit lässt sich leicht, schnell und sicher arbeiten. Schwierige Schnitte gelingen auch wenn man kein gelernter Koch ist.

Santokumesser Test Ergebnisse von Stiftung Warentest

Am besten schneidet das Santoku Shun Premier der Tim-Mälzer-Serie von Kai. Für 199 Euro richtet es sich vor allem an Liebhaber.
Ähnlich gut und deutlich günstiger sind diese Santokus:

  • WMF Grand Gourmet,
  • Wüst­hof Grand Prix II,
  • ZwillingT win Profection,
  • Böker Forge,
  • WMF Grand Class.

Das Keramik­messer von Kyocera (85 Euro) schneidet sehr lange scharf, kann aber leicht brechen.

Was ist ein Santokumesser?

Da Santokumesser durch die ausgesprochene Präzision und hochwertige Verarbeitung auf dem Markt schwindelerregende Preise erzielen, gibt es viele Nachahmer für das Kochmesser. Auch europäische Schmieden verleihen dem Allzweckmesser einen asiatischen Touch und nennen es völlig legal Santokumesser. Die Damastklinge sagt im Test nichts über die Herkunft aus, denn bereits die Wikinger verwendeten ein ähnliches Schmiedeverfahren.

Auch deutsche Hersteller wie Zwilling, Wüsthof oder WMF haben Santokumesser im Sortiment, auf denen das jeweilige Logo deutlich prangt. Vorsicht ist lediglich beim Küchenmesser aus anderen asiatischen Staaten geboten, die teilweise in einer minderen Qualität hergestellt werden und im Test oft nicht sonderlich gut abschneiden. In der Regel werden auch hier asiatische Schriftzeichen aufgedruckt, die sich bei genauerem Hinsehen deutlich von japanischen Schriftzeichen auf den Originalen der Santokumesser unterscheiden.

Was wird im Santokumesser-Test geprüft?

Im Test mussten sich die Santokumesser den Disziplinen Schneiden, Zerwiegen und Hacken stellen, obwohl die Kochmesser für Letztere nicht unbedingt ausgelegt sind. Hochwertige Damastmesser aus verschiedenen Stahlsorten sollten dennoch eine gewisse Schockbelastung aushalten.

Auch die Anforderungen an den Koch bzw. an die Köchin wurden beim Test unter die Lupe genommen. Hierbei stellte sich heraus, dass Kochmesser mit einer längeren Klinge prinzipiell einfacher und ermüdungsfreier zu handhaben sind.

Die Stiftung Warentest veröffentlichte in der Ausgabe 1/2008 eine Studie, in der sie die Klingenschärfe und Schnittqualität in Verbindung mit der Ergonomie und Handhabung untersuchte. Selbst ein Sturz-Test und der Pflegeaufwand sowie die Langlebigkeit flossen in den Test der Santokumesser ein.

Die besten Santokumesser im Test

In unserem Test durften folgende Kochmesser das Siegertreppchen besteigen:

Kai TDM-1702 Tim Mälzer:

Der ergonomische Griff und die solide Verarbeitung kürten das Santokumesser von Kai zum Test-Sieger. Die 18 Zentimeter lange Klinge überzeugte durch eine exquisite Schnittqualität und zeigte sich als äußerst bruchfest.

KAI Shun Premier Tim Mälzer Santoku, Klinge 18,0 cm,...
232 Bewertungen
KAI Shun Premier Tim Mälzer Santoku, Klinge 18,0 cm,...
  • Getreu Tim Mälzers Prämisse: „Ein gutes Messer erleichtert nicht nur die Arbeit,...
  • Klinge 18,0 cm ; Klingenhöhe: 4,8 cm; Klingenstärke: 2 mm; Grifflänge: 12 cm;...

WMF Grand Gourmet 1891946032:

Das japanische Kochmesser von WMF hat den ersten Platz im Test nur knapp verpasst. In den einzelnen Disziplinen stand das Santokumesser den japanischen Originalen in nichts nach, außer dass es mit 240 Gramm im Langzeit-Test zu Ermüdungserscheinungen führte.

WMF Grand Gourmet Santokumesser 32 cm,...
1 Bewertungen
WMF Grand Gourmet Santokumesser 32 cm,...
  • Inhalt: 1x Santokumesser (Gesamtlänge 32 cm, Klingenlänge 18 cm) - Artikelnummer:...
  • Material: Geschmiedete Klinge aus rostfreiem, säurebeständigem Spezialklingenstahl....

Wüsthof Grand Prix II 4174:

Mit der Gesamtnote von 1,8 ist das Santokumesser ebenfalls wärmstens zu empfehlen. Im Gegensatz zum zweiten Platz fällt das Kochmesser mit 150 Gramm fast ein wenig zu leicht aus, um die rohen Vorarbeiten in der Küche problemlos zu meistern. Dennoch überzeugte es im Sturz-Test und darf als einziges Santokumesser auf dem Siegerpodest in der Spülmaschine gereinigt werden.

Wüsthof Santokumesser, Grand Prix II (4174-7), 17 cm...
140 Bewertungen
Wüsthof Santokumesser, Grand Prix II (4174-7), 17 cm...
  • Scharf, vielseitig, pflegeleicht – mit messerscharfen Klingen und zeitlosem Design...
  • Das Santokumesser ist kraftvoll und vielseitig: ob Wiegen und Hacken von Kräutern,...

Santoku: Scharfe Spezialisten

Für dünne Streifen und Scheiben. Eignen sich gut für asiatische Gerichte.

Drei sind sehr scharf: Kai, WMF, Zwilling. WMF war bei Santokumessern am längsten scharf.

Schärfen. Santokus werden am besten am Wetz­stein geschärft. Das Verfahren ist aufwendig, aber die Schneiden werden sehr scharf. Wenn kein Grund­schliff mehr vorhanden ist, sollte ein Profi nach­schleifen.

130 bis 240 Gramm. Die Santokumesser liegen mit diesem Gewicht im Test im Mittel­feld.

Fall­test. Alle über­standen 20-maligen Fall­test. Beim Zugversuch löste sich der Chroma-Griff.

Reinigen. WMF und Wüst­hof lassen sich problemlos im Spüler reinigen. Chroma erschwert die Reinigung per Hand: Am Über­gang zwischen Klinge und Griff können sich Speisereste sammeln.

Quelle: https://www.test.de/Kochmesser-Santokus-Keramikklingen-und-klassische-Kochmesser-im-Test-4780484-4781295/?filter=CT___textequal___produktgruppe%5Esantokumesser&sort=gesamtErgebnis/

Santokumesser das Allzweck Kochmesser

Vollkommen einig sind sich allerdings alle darin, dass das Santokumesser das japanische Universalwerkzeug ist, welches bei vielen Gelegenheiten eingesetzt wird und in keiner Küche fehlen darf. Daher besitzen die allermeisten Liebhaber von Santokumessern gleich mehrere davon und benutzen sie ebenso oft wie gerne.

Santokumesser mit Daumen und Zeigefinger umfassen

Um die Klinge eines Santokumesser mit großer Sicherheit zu führen, raten wir Ihnen, die Klinge mit Daumen und Zeigefinger zu umfassen.

Woran erkennt man ein Santokumesser?

Das typische Santokumesser ist ein typisches Universalmesser, also Küchenmesser.

Es:

  • besteht aus Stahl oder Keramik
  • ist zwischen 13 und 20 Zentimeter lang
  • besitzt eine beidseitig geschliffene Klinge von 4 cm bis 6 cm Breite.
  • ist extrem scharf und verhältnismäßig leicht
  • liegt in ganzer Länge auf dem Schneidebrett auf
  • besitzt eine nach unten gebogene Spitze
  • eignet sich wunderbar für das Zerkleinern von Gemüse, Fleisch und Fisch

Wer bislang nur den Umgang mit den eher schweren, europäischen Kochmessern gewohnt ist, muss sich zunächst einmal daran gewöhnen. Dies fällt jedoch leicht, denn ein gutes Santokumesser ist perfekt ausbalanciert und liegt entsprechend gut in der Hand. Im Unterschied zu den meisten der hierzulande üblichen Kochmessern liegt beim Santoku die Spitze stets unten auf dem Schneidebrett auf. Damit eignet es sich insbesondere für das präzise Schneiden sehr dünner Gemüsescheiben, etwa von Gurken, Möhren, Rettichen oder Zucchini. Aber auch das Hacken von Kräutern und Würfeln von Zwiebeln klappt mit dem Santoku ganz wunderbar. Santokumesser lassen sich zudem wunderbar nachschärfen. Hierfür benutzen Sie am besten einen Schleifstein, der zuvor mit Wasser getränkt wird und schleifen Sie die Schneide beidseitig in einem 15 Grad-Winkel. Vermeiden Sie dabei unbedingt das trockene Schleifen, denn dadurch könnte die Santoku-Schneide Schaden nehmen.

Wofür brauche ich ein Santokumesser?

Santokumesser sind reine Alleskönner in der Küche, sie haben eine Tradition über Jahrhunderte und sind in japanischer Form hergestellt. Das Santoku hat ein ausgezeichnetes Klingenmaterial aus japanischen Stahl mit hervorragendem Nutzungsverh.

Ähnlich wie das Kochmesser, ist das Santokumesser für fast alles in der Küche geeignet, Gemüse, Fleisch oder Fisch.

Wofür verwendet man ein Santokumesser?

Die ursprüngliche Verwendung der Santokumesser steckt bereits im Namen. Das Kochmesser heißt übersetzt „drei Tugenden“ – gemeint sind damit Gemüse, Fisch und Fleisch, die der Verwendung der Santokumesser entsprechen. Was können Sie genau mit dem Kochmesser machen und worauf sollten Sie dabei achten?

Santokumesser: Spitzenqualität aus Japan

Hergestellt wurde diese Messerform (Santoku), um der Hausfrau das Arbeiten zu erleichtern. In der europäischen Form eines Allzweckmessers ist die Klinge ähnlich breit wie der Griff. Beim Santokumesser mit der speziellen Form, geht die Klinge über den Griff hinaus, ist also um einiges höher als der Messergriff. Wichtig ist, dass fließende Bewegungen mit dem Messer möglich sind. Schneiden, Hacken, Ziehen, alles soll so glatt laufen, wie mit einem Samurai Schwert. Gute Hobbyköche, aber besonders Profiköche schwören auf diese Santokumesser. Auch dann, wenn diese nicht in Japan hergestellt wurden und viele Tausend Euro kosten, sondern auch Deutsche Hersteller, wie WMF liefern hervorragende Qualität.

Außergewöhnlich scharf zum schnellen Arbeiten

Santokumesser mit der fernöstlichen Tradition brauchen Spezialklingen, da sie in besonders spitzem Schneidewinkel eingesetzt werden. Ebenso müssen die Klingen ungewöhnlich scharf sein. In der Regel sind diese Messer nicht für die Spülmaschine geeignet, es sei denn es ist aus Vollmetall. Fast immer gibt es einen Holzgriff. Der natürliche Look soll erhalten bleiben, dass Holz soll sich nicht voll Wasser saugen.

Ratgeber Santoku – Messer wofür hernehmen?

Das Santokumesser (auf Deutsch „Messer der drei Tugenden“) ist ein Allzweck-Küchenmesser und unserem Kochmesser relativ ähnlich. Japanische Messer der drei Tugenden eignen sich sowohl um Fleisch, Fisch und Gemüse zu schneiden.

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Santokumesser oder Kochmesser?

Japanische Messer werden in Profiküchen fast wie ein Heiligtum verehrt, einige Küchenmesser aus Fernost kosten mehrere Tausend Euro. Ist das Santokumesser diese Summen wert oder kann ein normalsterblicher Alltags-Koch zwecks schlichter Zubereitung der Nahrung auch auf ein herkömmliches Allzweck-Küchenmesser zurückgreifen?

Wofür ein Santokumesser?

Der Hauptunterschied zwischen unserem Küchenmesser und dem Santokumesser ist die Klingenform. Japanische Messer haben nahezu über die gesamte Länge eine Klingenhöhe von etwa sechs Zentimetern. Sie eignen sich somit ideal, um Gemüse und Kräuter wie die Profis zu zerkleinern. Bei dieser lockeren und lässigen Küchendisziplin wird das Santoku Messer vor den Knöcheln der krallenartig gekrümmten Finger über das Schneidgut geführt. Je höher die Klinge, desto größere Stücke können spielend leicht geschnitten werden.

Punkt zwei für japanische Messer sind die kunstvollen Verzierungen, die auf dem durchschnittlich 15-20 Zentimeter langen Klingen prangen. Wenn das Auge mit isst, ist es auch bei der Zubereitung der Speisen für den Genuss oder zumindest für die Freude daran verantwortlich. Die stumpfe, breite Oberkante der japanischen Allzweck-Küchenmesser bietet bei Bedarf die Möglichkeit, mit dem Handballen mehr Druck auszuüben. Die zur Spitze abgerundete Klinge ermöglicht dagegen das Wiegen von Kräutern. Japanische Messer können durch die breite Klinge ebenfalls als „Heber“ verwendet werden, um die gewürfelten Zwiebeln etc. direkt vom Schneidbrett in den Kochtopf zu schaufeln.

Die Gemeinsamkeiten

Europäische und japanische Messer haben durch großes Klingenmaterial einen relativ vorlastigen Schwerpunkt. Um die Arbeiten mit dem Küchenmesser zu erleichtern, sind sie mit einem schweren Griff ausgestattet. Der Schwerpunkt liegt im Idealfall direkt zum Übergang zwischen Klinge und Griff. Kaufen Sie ein neues Santoku Messer, sollte Ihre erste Prüfung die Balance betreffen. Legen Sie einen Finger direkt unter den Ansatz des Griffs und prüfen Sie, ob das Santokumesser in der Schwebe bleibt. Neigt es sich in Richtung Griff oder Klinge, ist es nicht ausbalanciert und von minderer Qualität. Auch wenn das Küchenmesser ansonsten einen ordentlichen Eindruck hinterlässt, sollten Sie es zurückgeben, da die Handhabung unnötig erschwert wird.

Die Vorteile

Santokumesser müssen nicht zwangsläufig als Ratenkauf aus Fernost importiert werden. Zahlreiche renommierte Firmen aus Europa und Deutschland kopieren japanische Messer bzw. deren Klingenform und -eigenschaften zu einem erschwinglichen Preis.
Die Vorteile der Santokumesser im Überblick:

  • Santokumesser sind besonders widerstandsfähig.
  • Sie stellen einen einfachen Umstieg in die japanische Messer-Welt dar.
  • Die Küchenmesser sind für nahezu jegliches Schneidgut geeignet.
  • Mit dem Santokumesser können Sie schneiden, hacken und wiegen.
  • Japanische Messer sind trotz ihrer Größe relativ leicht und einfach zu handhaben.
  • Die Küchenmesser sind äußerst stabil und langlebig.

Santokumesser – das passende Geschenk

Ihre Frau, Freundin oder Mann hat Geburtstag? Sie haben sich im Lauf des Jahres keine Notizen bei den „Ohs“ und „Ahs“ während der vielen Schaufensterbummel gemacht? Mit einem Santokumesser können Sie im Gegensatz zu Parfums oder Fitness-Armbändern keine falschen Eindrücke erwecken. Das Küchenmesser ist ein eleganter Helfer und gleichzeitig eine außergewöhnliche Dekoration für die Frau von Welt. Japanische Messer mit kunstvoll verzierter Klinge bringen Ihnen einen Hauch von Extravaganz und fernöstlicher Mentalität in die eigenen vier Wände.

Welche Verwendung findet sich für das Santokumesser?

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  • Santoku-Messer, Klinge aus 67 Lagen Stahl, Griff aus Pakkawood in Weinrot mit Enden...
  • Das Küchenmesser überzeugt durch seine hervorragende Klingenschärfe und lange...
Santokumesser sind durch die Form und Gestaltung für die Verwendung zum Zerkleinern von Fisch, Fleisch und Gemüse perfekt geeignet. Jedes einzelne Merkmal der japanischen Kochmesser verfolgt in Ihrer Küche einen bestimmten Zweck:

  • Die Länge der Santokumesser in Verbindung mit der stabilen Schmiedeart spricht für die Verwendung als Fleischmesser. Die lange Klinge eignet sich auch dazu, größere Bratenstücke mit sauberen Schnitten zu portionieren.
  • Der Griff der Kochmesser ist analog zur Klinge ebenfalls wuchtig geformt. Damit bietet er genügend Platz für einen sicheren Halt, um auch härteres Schneidgut mit etwas Kraftaufwand zu zerteilen.
  • Die Klingenform mit der nach oben gebogenen Spitze ermöglicht mehr als nur die Verwendung zum Schneiden. Kräuter, Knoblauch, Zwiebeln, etc. können durch wiegende Bewegungen zerkleinert werden. Das hohe Klingenblatt ermöglicht, das Santokumesser dabei entlang der abgekrümmten Fingerknöchel zu führen.
    Ferner bietet sich der traditionell gerade geformte Klingenrücken an, um damit die gewürfelten Knollen in den Topf zu schieben.
  • Das Klingenmaterial ermöglicht es, die Santokumesser trotz massiver Machart äußerst scharf zu schmieden. Findet das Kochmesser für Lachs, Kugelfisch und andere Spezialitäten Verwendung, können Sie damit präzise, hauchdünne Scheiben schneiden, ohne die zarte Struktur des Schneidgutes zu beschädigen.

Die richtige Pflege nach der Verwendung

Nach der Verwendung sollte das Santokumesser gründlich gespült werden. Da die meisten Kochmesser nicht für die Spülmaschine geeignet sind, wird ein mildes Spülmittel und handwarmes Wasser empfohlen. Original japanische Santokumesser sind nicht rostfrei, deshalb wird Ihnen das Kochmesser ein direktes Abtrocknen danken. Um das Santokumesser bei längerer Lagerung gegen Flugrost zu schützen, können Sie es in einem Öl-getränkten Tuch einwickeln und verwahren.

Wann muss das Kochmesser geschliffen werden?

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Santokumesser müssen nicht zwingend nach jeder Verwendung geschliffen werden. Von Zeit zu Zeit sollten Sie es jedoch mit einem Wetzstahl schärfen, da die Schneide bei der Verwendung im mikroskopischen Bereich zur Seite gedrückt wird. Durch das Schärfen richten Sie die Moleküle wieder auf und erhalten erneut beste Schnittergebnisse.

Ist das Kochmesser tatsächlich stumpf geworden oder haben Sie Macken in die Klinge geschlagen, wird die Verwendung eines Wetzsteins empfohlen. Damit tragen Sie vorsichtig überstehendes Material ab, sodass Sie wieder eine exakte Linie erhalten. Im Anschluss wird das Santokumesser mit wieder mit dem Wetzstahl geschärft.

Glatte Klinge oder Wellenschliff?

Derzeit im Trend sind speziell geschliffene Santoku Klingen. Insbesondere der sogenannte Kullenschliff erfreut sich wachsender Beliebtheit. Dabei handelt es sich um eine besondere Variante des Wellenschliffs. Durch diese „Kullen“ genannten Vertiefungen wird die Haftung des Schnittguts an der Klinge reduziert. Dadurch kleben die einzelnen Scheiben während des Schneidens nicht mehr so stark an der Klinge an und das Ausfransen des Schneideguts lässt sich damit ebenfalls reduzieren. Für traditionsbewusste Hobbyköche ist dies jedoch nicht vonnöten.

Santokumesser Finger

Die Messerklinge sollte beim Schneiden direkt an den Fingerknöcheln geführt werden.

Denn mit etwas Übung klappt das Schneiden auch ohne jeden Spezialschliff ganz wunderbar. Mittlerweile existieren zudem viele Messervarianten, die sich optisch am Santoku Design orientieren. Besagte Klingen werden zumeist außerhalb Japans produziert und verfügen fast immer über eine weitaus stärkere oder schwächere Klingenbiegung als das originale Santoku. Auch bestehen sie oft aus minderwertigeren Metalllegierungen. Sie werden daher deutlich schneller stumpf als eine originale Santokuklinge, welche jahrelang scharf bleibt.

Welches Santokumesser ist das Beste?

Die ideale Größe eines Küchenmesser, hier des Santokumessers hängt vor allem davon ab, wofür Sie es verwenden. Wenn Sie damit vornehmlich kleines Schnittgut wie etwa Zwiebeln, Pilze oder Lauch noch kleiner machen wollen, reicht natürlich ein entsprechend kleines Messer. Für extrem großes oder grobes Schnittgut wie etwa Kohl, Kartoffeln oder Sellerie sind dagegen größere Klingen besser geeignet. Sollten Sie noch nie mit Santokumessern gearbeitet haben, empfehlen wir zunächst den Kauf einer eher kleineren Klinge, da der Umgang mit dieser etwas leichter fällt.

Santokumesser Schwerpunkt

Achten Sie darauf, dass Ihr Messer gut ausbalanciert ist. Der Schwerpunkt sollte direkt am Übergang von Griff zur Klinge liegen.

Auch können Sie mit einer kurzen Klinge nicht nur filigraner schneiden, sie lässt sich auch leichter verstauen. Aber einerlei, ob große oder kleine Klinge, am Wichtigsten sind neben ihrer schieren Länge die Grundmaterialien, aus denen sie besteht. Wichtig ist dabei insbesondere der Härtegrad des verwendeten Metalls. Je höher dieser ist, desto länger bleibt die Klinge auch scharf. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Sie die Klinge per Hand spülen, denn im Geschirrspüler wird die Klinge – wie alle Edelstahlmesser – stumpf und setzt zudem noch hässlichen Flugrost an. Keramikmesser haben ebenfalls im Geschirrspüler nichts zu suchen, denn die scharfen Reinigungsmittel und Temperaturschwankungen tun Keramik nicht gut. Weitaus am besten ist es daher, Sie waschen Ihr Santokumesser direkt nach der Benutzung unter kaltem Wasser ab und trocknen es sofort ab.

Santokumesser von Rösle

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Das Santokumesser des preisgekrönten Familienunternehmens Rösle überzeugt durch einen unschlagbaren Preis trotz durchdachter Konstruktion. Die hochwertige Verarbeitung der Kochmesser ist mit innovativen Ideen für eine angenehme und hygienische Verwendung konzipiert und punktet mit einigen Extras wie dem Kullenschliff.

Das preisgekrönte Familienunternehmen Rösle

Das Familienunternehmen Rösle stellt bereits in der fünften Generation (seit 1888) formschöne und nachhaltige Küchenprodukte her und legt dabei insbesondere Wert auf Funktionalität, Design, Qualität und Innovation. Dabei unterwirft sich die Traditionsmarke aus dem Allgäu höchsten Ansprüchen in den 10 Geboten der firmeneigenen Qualitätspolitik:

  • Einzigartige Qualität
  • Überzeugende Funktion
  • Ausgezeichnetes Design
  • Mehr Nachhaltigkeit
  • Neue Liebe
  • Große Inspiration
  • Individuelle Vielfalt
  • Lange Tradition
  • Soziales Handeln
  • Überzeugende Garantie

Durch dieses Konzept gelang es Rösle bereits, mehrere begehrte Preise zu ergattern. Der „Verlag Deutsche Standards“ hat Rösle in der „Stars 2016“ als Markenunternehmen des Jahrhunderts ausgezeichnet. Hier werden rund 250 führende Unternehmen in der jeweiligen Produktkategorie bewertet, wobei die Innovationen am stärksten in den Fokus treten.
Rösle erhielt ebenfalls das Gütesiegel Lieblingsmarke des Verbrauchers 2014, die höchste Auszeichnung, mit der Unternehmen im Rahmen des Konsumentenpreises „KüchenInnovation des Jahres“ prämiert werden können

Das Santokumesser von Rösle im Detail

Rösle Cuisine Santokumesser 17,5 cm
2 Bewertungen

Rösle führt zwei verschiedene Santokumesser. Eines in der Serie „Cuisine“ (17,5 Zentimeter Gesamtlänge) und ein weiteres japanisches Kochmesser, das unter der Bezeichnung „geschmiedetes Santokumesser“ (18 Zentimeter Gesamtlänge) zu finden ist. Beide sind perfekt ausbalanciert und liegen dank dem ergonomischen Griff sicher in der Hand. Der fugenlose Übergang vom genieteten Griff zur Klinge verhindert, dass sich kleinste Teilchen von Speisen oder Bakterien im Kochmesser verfangen. Somit ist für ein hygienisch reines Arbeiten in der Küche gesorgt.

Rösle verwendet für die Klinge eine rostfreie Kohlenstoff-Stahllegierung aus Chrom, Molybdän und Vanadium. Diese Kombination sorgt für eine vorbildliche Belastbarkeit und bietet genügend Elastizität, damit das Santokumesser nicht bricht. In dieser Preisklasse werden die meisten Kochmesser aus fertigen Stahlplatten gestanzt und geschliffen. Rösle dagegen verwendet für das Santokumesser einen geschmiedeten Stahl, der durch die Verarbeitung eine höhere Dichte aufweist und somit insgesamt härter bzw. stabiler wird.

Santokumesser Schulte Ufer

Schulte Ufer Santokumesser Diamant 17,8 cm
3 Bewertungen
Einige Supermärkte und Discounter wie Kaufland oder Penny bieten das Schulte Ufer Santokumesser als Prämie für Treuepunkte an. Das japanische Kochmesser überzeugt durch die außergewöhnliche Klingenform und macht einen stabilen Eindruck. Nehmen wir das Schulte Ufer Santokumesser einmal genauer unter die Lupe:

Wer ist Schulte Ufer?

Die Josef Schulte Ufer KG produziert seit anno 1929 hochwertige Küchengeräte für den privaten Gebrauch, wobei nach eigenen Angaben das Augenmerk auf die Verbindung praktischer Lösungen mit herausragender Qualität gelegt wird. Hauseigene Designer, Techniker und Testköche prüfen die Produkte eingehend, bevor sie auf den Markt kommen. Für Schulte Ufer ist das klassische Design der Produkte charakteristisch, das natürlich auch beim Santokumesser wiederzufinden ist.

Das Santokumesser im Detail

Schulte-Ufer Santokumesser, klein
3 Bewertungen
Das Santokumesser von Schulte Ufer macht einen soliden Eindruck. Die schwarzen Griffschalen sind im klassischen Stil an den Erl der Klinge genietet, der sich zum Ende als Abschluss elegant über die gesamte Fläche verbreitert und das Logo von Schulte Ufer trägt. Die 17,8 Zentimeter lange Klinge läuft insgesamt konisch zusammen, wobei – für Kochmesser typisch – der vordere Bereich deutlich angehoben ist, um das Zerwiegen von Kräutern, Knoblauch, Zwiebeln, etc. zu ermöglichen.

Über die gesamte untere Hälfte der Santokumesser von Schulte Ufer erstrecken sich ovale Einkerbungen (Kullenschliff). Ähnlich wie bei Klingen mit Hammerschlag verhindern sie, dass das Schneidgut beim Arbeiten mit dem Santokumesser am Kochmesser haften bleibt. Allerdings kommt dieser Effekt nur zum tragen, wenn Sie flache Stücke zubereiten, die nicht über die Kullen hinausreichen.

  • Durchgängige Klinge mit genieteten Griffschalen
  • Mittige Spitze zum Zerwiegen von Kräutern
  • Klinge mit Kullenschliff

Welcher Stahl wurde für das Kochmesser verwendet?

Schulte Ufer verwendet für das Santokumesser den Kohlenstoffstahl X50 CrMoV 15, ein rostfreier Edelstahl mit 14-15% Chrom-Anteilen. Dem Kochmesser-Stahl wurden 0,5-0,8% Molybdän zulegiert, um die Lochfraßbeständigkeit der Santokumesser zu erhöhen. Dadurch kann das Santokumesser von Schulte Ufer in der Spülmaschine gereinigt werden. Vanadium erhöht die Festigkeit sowie die Zähigkeit und vermindert den Verschleiß. Durch die verwendete Legierung erhält das Kochmesser eine Härte von 50-56° HRC, genauere Angaben werden von Schulte Ufer nicht geliefert.

Tipps zur Pflege

Obwohl der Stahl der Santokumesser für die Spülmaschine geeignet ist, wird von Schulte Ufer das Abspülen per Hand mit einem weichen, feuchten Tuch empfohlen. Um die Schnitthaltigkeit länger zu wahren, sollten Sie zum Schneiden ein Holz- oder Kunststoffschneidbrett unterlegen. Da der Klingenstahl im Vergleich zu anderen Santokus nicht sehr hart ist, kann das Kochmesser mit einem Wetzstein oder einem Wetzstahl bei Bedarf leicht nachgeschliffen werden.

Das Unternehmen:

Schulte-Ufer KG
Hauptstraße 56
D-59846 Sundern

http://www.schulte-ufer-kg.de/

Wofür ist der Kullenschliff beim Santokumesser?

Zusätzlich hat sich Rösle für einen Kullenschliff auf den Klingen der Santokumesser entschieden. Diese seitlich an der unteren Kante der Klinge angebrachten Einkerbungen sorgen dafür, dass das Schneidgut nicht an der Klinge haften bleibt, da sich zwischen Kochmesser und Lebensmittel kleine Luftpolster bilden. Dadurch werden präzise Schnitte auch bei empfindlichen Speisen wie Lachs oder Tomaten möglich, ohne dass die feinen Scheiben beschädigt werden.

Quellen: Literatur und weiterführende Links zu unseren Seiten

Letzte Aktualisierung am 30.10.2020 um 08:41 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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